Wahlsystem der USA. Das erklärte der Supreme Court. Das Ergebnis wären auch ohne diese Einschränkung drei Wahlmänner, weil Washington, D.C. etwa gleich viele Einwohner wie jeder der bevölkerungsärmsten Bundesstaaten hat. Die Stimmzettel der Präsidentschaftswahl fassen in der Regel diverse Wahlen, Volksabstimmungen und Meinungsbilder zusammen. Wenn aber ein Bundesstaat mehr stimmen hat gehen die ganzen Wahlmänner des Bundesstaates an den bestimmten Präsident. 1856 • Das Wahlrecht der Vereinigten Staaten von Amerika hat seinen Ursprung in der Verfassung von 1787. Verfassungszusatz am 3. November 2020 statt! Sie alle mussten sich dem fügen, was andere über ihren Kopf hinweg entschieden. Bei in etwa gleich viel Stimmen für zwei Kandidaten kann der Kandidat mit der bundesweit größten Wählerstimmen-Zahl dem Kandidaten mit weniger Wählerstimmen unterliegen, was in den Jahren 1876, 1888, 2000 und 2016 passierte. November 2020 stattfindenden Präsidentschaftswahl (Biden gegen Trump) haben bis zum 24. November 2020 stattfindenden Präsidentschaftswahl, COVID-19-Pandemie in den Vereinigten Staaten, http://www.law.cornell.edu/uscode/text/42/15483, http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Laengst-nicht-jeder-Waehler-ist-willkommen/story/12007203, http://www.longdistancevoter.org/early_voting_rules#.UIsAv6pFvFM, National Voter Turnout in Federal Elections, Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Präsidentschaftswahl_in_den_Vereinigten_Staaten&oldid=206405637, Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten, „Creative Commons Attribution/Share Alike“. 1832 • November wird der US-Präsident gewählt. Aber wir funktioniert eigentlich das US-amerikanische Wahlsystem? Ein Kandidat gilt als gewählt, wenn er die absolute Mehrheit der ernannten Wahlmänner erreicht hat. Nach tagelangem Auszählen von Stimmen steht Joe Biden als nächster Präsident jetzt fest. Das US-Wahlsystem einfach erklärt: Das Wahlsystem der USA gilt hierzulande als kompliziert. November festgelegt, was die Wahl immer auf ein Datum zwischen dem 2. und dem 8. Da das Repräsentantenhaus immer 435 Abgeordnete hat und der Senat derzeit 100 Senatoren, ergibt dies 535 Wahlmänner aus den Staaten. Januar 1965) dieser Amtszeit verblieben. Eine 15-köpfige Kommission aus Kongressabgeordneten und obersten Bundesrichtern bestätigte im Januar 1877 das Ergebnis. Am Dienstag, den 3. Wahlen in den USA haben daher eine Relevanz, die weit über die Grenzen der Vereinigten Staaten hinausreicht. Darin ist festgelegt, dass das Volk in freien und offenen Wahlen bestimmen können soll, von wem es regiert wird. November und der späteste der 8. Ausweisdokument mit Lichtbild: Georgia, Kansas, Mississippi, Pennsylvania, Tennessee und Wisconsin; bis zu einem erwarteten Urteil des obersten Gerichtes sind zudem in South Carolina und in Texas Ausweisdokumente ohne Lichtbild zulässig. Da eine Verfassungsänderung auf Bundesebene kaum Aussicht auf Erfolg hat, ist der Versuch unternommen worden, die Bundesstaaten durch verbindliche Verträge untereinander zu verpflichten, den Sieger des Popular Vote unabhängig vom Ausgang der Wahl zum Gewinner zu bestimmen (siehe National Popular Vote Interstate Compact). Nach dem 12. Das Wahlsystem der USA weicht um einiges von dem Deutschen ab. Er unternahm einen Versuch, eine dritte Amtszeit zu erlangen, zog sich aber schon früh aus dem Wahlkampf zurück. Somit gilt die Mindestzahl von drei Wahlmännern. Was läuft anders als in Deutschland? Obwohl über 100 Millionen Menschen in den USA für die Präsidentschaftswahlen an die Urne geströmt sind, entscheiden am Ende 534 Menschen über die tatsächliche Wahl des US-Präsidenten. Die Teilnahme per Vorauswahl, d. h. durch persönliche Stimmabgabe schon vor dem Wahltag, ist derzeit (Stand: 2012) in 40 Staaten und im District of Columbia möglich. Häufig finden am gleichen Wahltermin auch Wahlen auf Bundesstaaten-, Bezirks- und Kommunalebene sowie regionale Volksabstimmungen und Bürgerbegehren statt, wofür in den meisten Fällen ein umfangreicher Wahlzettel verwendet wird. Letzteres heißt, dass in jedem Wahlkreis je ein Wahlmann mit relativer Mehrheit bestimmt wird. Die letzten Wahlen haben Gouverneure bevorteilt. Der District of Columbia hat hier also kein Wahlrecht mehr, da er im Repräsentantenhaus nicht vertreten ist. 1824 • Am Samstag war an vielen Orten Markttag, wofür der Freitag als Vorbereitungstag genutzt wurde.[9]. 1944 • Jahrhundert bis zur Gegenwart. Nach und nach fanden insgesamt 27 entsprechende Zusatzartikel Eingang in die Verfassung. 1892 • Aktiv wahlberechtigt ist jeder Staatsbürger der Vereinigten Staaten, der das 18. November. Dadurch erhält jeder Bundesstaat mindestens drei Wahlmänner. Seit 1932 schickt zumindest eine der großen Parteien in der Regel einen amtierenden Präsidenten oder Vizepräsidenten ins Rennen. Dabei läuft die Wahl in drei Phasen ab: Am Tag der Wahl geben die wahlberechtigten Bürger ihre Stimmen ab. Millard Fillmore war ein bedeutender Kandidat, aber nicht als amtierender Präsident, sondern vier Jahre nach Beendigung seiner Amtszeit. Lyndon B. Johnson (1963–69) hätte im Jahr 1968 noch einmal kandidieren können, da er das Amt von John F. Kennedy nach dessen Ermordung übernahm und nur ein Jahr und drei Monate (22. November fallen lässt. 1796 • 1984 • 1968 • Die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten bestimmt, wer für eine vierjährige Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten und wer als Vizepräsident der Vereinigten Staaten dient. 1828 • Schafft der umstrittene US-Präsident Trump seine Wiederwahl? Im Verlauf der US-Geschichte haben nach offiziellen Angaben mehr als 99 Prozent der Wahlmänner und -frauen so votiert, wie es dem Ergebnis in ihrem Bundesstaat entsprach. Hillary Clinton hat mehr als eine Million Stimmen Vorsprung vor Donald Trump. Weitere schwer überwindbare Hürden waren Lesetests für Schwarze, weil sie kaum über eine Schulbildung verfügten. Danach werden die Wahlmänner von derjenigen Partei gestellt, deren Präsidentschaftskandidat die relative Mehrheit der Stimmen erhält. Bei den Wahlen 1960, die im Popular Vote das knappste Ergebnis im 20. 1992 • Wählbar ist jeder gebürtige US-Bürger, der mindestens 35 Jahre alt ist und 14 Jahre am Stück seinen Wohnsitz in den USA hat. US Wahl 2020: Die nächste Wahl findet bereits am 3. Christoph Kühne Die USA sind eine globale Ordnungsmacht, das Amt des US-Präsidenten gilt als das machtvollste der Erde. Dies wird gemäß dem 23. Dem großen Rest wollte man so viel Verantwortung nicht übertragen. Wahlsystem der USA. Aus jedem der 50 Bundesstaaten, aus denen die USA bestehen, kommen mehrere Wahlleute. Wenn am heutigen Dienstag die US-Amerikaner ihren neuen Präsidenten wählen, stehen sich zwei Lager verfeindet gegenüber. Mit der Einführung des "Electoral College" schob man derartigen eventuellen Bestrebungen erfolgreich einen Riegel vor. 1928 • Selbiges Szenario bot sich 2016 nach den zwei Amtsperioden des Präsidenten Barack Obama, dessen Vizepräsident Joe Biden nicht antrat. Das aktuelle Verfahren kommt im Wesentlichen seit der Verabschiedung des 12. 1932 • Richard Nixon legte jedoch keinen Widerspruch gegen das Ergebnis ein. Beim Repräsentantenhaus ist dies noch stärker ausgeprägt: zwar waren zahlreiche Präsidenten zuvor auch Mitglieder des Repräsentantenhauses gewesen, aber nur James A. Garfield (Wahl 1880) wechselte direkt von diesem Amt ins Weiße Haus. Der abgebildete Stimmzettel erlaubt den Wählenden nicht nur die Wahl des Präsidenten (Vorderseite, linke Spalte, zweites von oben), sondern auch die Kongress- und Senatswahl sowie beispielsweise die Wahl einiger Richter und des Sheriffs, aber auch die Teilnahme an Volksabstimmungen, beispielsweise zur Einführung neuer Steuern. Lediglich Warren G. Harding (Wahl 1920), John F. Kennedy (Wahl 1960) und Barack Obama gelang es (Wahl 2008) als amtierende Senatoren zum Präsidenten gewählt zu werden. [5], Amerikanische Astronauten, die sich gerade auf einer Mission befinden, können seit 1997 auch von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen, wenn sie ihren Wohnsitz in Texas haben. Zum Zeitpunkt der Schließung der letzten Wahllokale im Westen steht der Sieger oft schon fest, da dort die meisten Staaten fest in der Hand einer Partei sind und daher nicht als entscheidend für die Wahl gelten. Ist bis zum 20. Bei den Wahlen im Jahr 1876 wurden in den Südstaaten, die zu dieser Zeit noch in der Reconstruction waren, die überwiegend zu den Republikanern neigenden Afroamerikaner vielerorts bei der Stimmabgabe bedroht. ... US-Wahlsystem in der Krise . Zusatzartikel der Verfassung der Vereinigten Staaten geregelt. 2020 • In der Geschichte der USA hat das System des Electoral College nur vier Mal dazu geführt, dass ein Kandidat die Wahlen gewonnen hat, obwohl er nicht über die meisten Gesamtwählerstimmen verfügte. In den meisten Bundesstaaten und im District of Columbia gilt das „Winner-takes-all“-Prinzip. Während sich das indirekte Abstimmungsverfahren über den Umweg der stellvertretenden Wahlmänner und -frauen bis in die Gegenwart erhalten hat, wurde das ursprüngliche Wahlrecht im Laufe der Zeit ausgeweitet. Solche Konstellationen gab es bei den Wahlen 1968, 1992 und 2000. In den USA entscheiden am Ende nicht die Stimmen der Wähler über den Präsidenten, sondern die Stimmen der Wahlmänner im electoral college. Richard L. Hasen über die Probleme der USA vor den Wahlen Trump, Corona und ein kaputtes Wahlsystem «Die US-Demokratie ist in der gefährlichsten Phase ihrer modernen Geschichte» Bei US-Präsidentschaftswahlen dürfen sich Wahlleute nicht frei für einen Kandidaten entscheiden, sie müssen sich an das Mandat ihres Bundesstaates halten. Solche Kandidaten wirken oft als „Spoiler“, die ausschlaggebende Stimmen, die sonst für einen der Hauptkandidaten abgegeben würden, auf sich ziehen. 1996 • Die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten bestimmt, wer für eine vierjährige Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten und wer als Vizepräsident der Vereinigten Staaten dient. Diese lassen sich grob in die folgenden vier Kategorien einteilen:[4]. Die genaue Auslegung der Wortwahl „natural born“ wurde immer wieder diskutiert und ist nicht abschließend geklärt, da dies nie durch einen Verfassungszusatz oder einen Richterspruch des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten präzisiert wurde. Das „Winner-takes-all“-Prinzip begünstigt das Zweiparteiensystem. Zunächst fand die Wahl über einen längeren Zeitraum im Herbst des Wahljahres (ca. Im US-Bundesstaat Georgia beginnt die größte händische Nachzählung von Stimmen zur Präsidentenwahl in der Geschichte der USA. Als erstes verabschiedete man sich von konfessionellen Auflagen. Viele Bundesstaaten binden die Wahlberechtigung an die Angabe der Social Security Number, obwohl diese Nummer eigentlich nicht als Karteischlüssel verwendet werden darf. Nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg (1861-1865) kam es zur Abschaffung der Sklaverei. Kandidaten, die nicht für eine der beiden großen Parteien antreten, haben geringe Aussichten, auch wenn sie einen erheblichen Teil der Stimmen gewinnen. In der heutigen Praxis wird eine solche Konstellation schon dadurch verhindert, dass die Parteien zunächst einen Präsidentschaftskandidaten wählen, der dann einen Vizepräsidentschaftskandidaten für sein Wahlticket nominiert. In den vier Jahren seiner Amtszeit hat Trump seine Wahlversprechen nur teilweise realisiert. Die Wahlbeteiligung hat sich vom Tief in den 1980er und 1990er Jahren wieder erholt. Mit Spannung wurden die Ergebnisse der US-Wahlen erwartet. Da viele Bundesstaaten aber nach 42 U.S.C. 1844 • Sie ist eine indirekte Wahl; bei der Präsidentschaftswahl wird ein Wahlkollegium (Electoral College) bestimmt, das später Präsident und Vizepräsident wählt. Geographisch kamen diese fünf Präsidenten entweder aus sehr großen Bundesstaaten (Kalifornien, Texas) oder aus Staaten südlich der Mason-Dixon-Linie und östlich von Texas (Georgia, Arkansas). 1792 • Das liegt auch daran, dass es viele Regeln gibt, die sich stark von dem unterscheiden, woran deutsche. Nach der Wahl 2000 allerdings, ganz besonders nach dem Streit um die Stimmen in Florida, hat diese Verfahrensreform geholfen, den Glauben der Amerikaner an ihr Wahlsystem wiederherzustellen. Zu diesem Zeitpunkt stimmen sie getrennt über den zukünftigen Präsidenten und Vizepräsidenten ab. Bei der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016 stimmten über 47 Millionen US-Bürger mittels Vorauswahl (Briefwahl oder vorzeitige persönliche Stimmabgabe) ab. Dies kam zuletzt im Jahr 1968 vor, als die Wahlmänner für George Wallace 8,4 % der 538 Wahlmänner ausmachten. Unter anderem setzte er 2017 eine Steuerreform um, die mit einem Volumen von zwei Billionen Dollar das größte Paket an Steuererleichterungen in der Geschichte der USA darstellt. Der Early-Voting-Zeitraum ist in den Bundesstaaten, die es erlauben, uneinheitlich. Ein Vizepräsident, der durch ein vorzeitiges Ausscheiden des Präsidenten in dieses Amt vorrückt, darf sich nur dann zweimal zur Wahl stellen, wenn von der Amtszeit des ursprünglichen Amtsträgers nicht mehr als zwei Jahre übrig sind. Die Ausweispflicht zur Wahl steht immer wieder in der Kritik, sie diene dazu, bestimmte gesellschaftliche Gruppen von der Wahl fernzuhalten. Dieser Satz mancht so für mich keinen Sinn. Und diesen Vorstellungen kamen sie selbst am nächsten. Zusätzlich erhält die Bundeshauptstadt Washington, D.C., die sonst bei Wahlen auf Bundesebene nicht berücksichtigt wird, drei Wahlmänner. Mehrfachwahl ist eine Straftat (Class C Felony) und wird mit einer bis zu fünfjährigen Haftstrafe und/oder 10.000 US-Dollar Geldstrafe geahndet. 1840 • Zusatzartikel schreibt seit 1951 vor, dass niemand mehr als zweimal zum Präsidenten gewählt werden darf, unabhängig davon, ob die Amtszeiten aufeinander folgen oder nicht. Januar nach dem Wahltag zur Mittagsstunde zusammentritt, werden die Stimmen in einer gemeinsamen Sitzung von Repräsentantenhaus und Senat ausgezählt. 2016 hatte sie etwa 60 % betragen. Seit 1845 ist der Wahltag auf den Dienstag nach dem 1. [12] Einen besonderen Fall stellt Oregon dar. Die Kolonien erklärten 1776 ihre Unabhängigkeit vom Königreich Großbritannien.Mit dem Inkrafttreten der Verfassung 1788 wurden die zuvor souveränen … Der unterlegene Al Gore forderte die Neuauszählung von mehr als 60.000 Lochkarten, die von den Wahlgeräten nicht verbucht worden waren, unterlag aber am Ende vor dem Obersten Bundesgericht.[8]. Die Geschichte der Vereinigten Staaten umfasst die Entwicklungen auf dem Gebiet der Vereinigten Staaten von der Gründung der ersten Britischen Kolonien an der Ostküste Nordamerikas im 17. Die Glaubenszugehörigkeit entscheidet nicht mehr über das Recht zu wählen. Soldaten, die im Ausland stationiert sind, und US-Amerikaner, die im Ausland leben, können ebenfalls per Briefwahl an der Wahl teilnehmen. So ist etwa die Wählerregistrierung in den USA Sache der Bundesstaaten und alles andere als einheitlich. Ausweisdokument mit Lichtbild oder Alternative: Alabama, Florida, Hawaii, Louisiana. 1940 • [3], Siehe auch: aktives Wahlrecht in den Vereinigten Staaten von Amerika, Nach Stand vom März 2012 haben die 50 Bundesstaaten der Vereinigten Staaten unterschiedliche Anforderungen an den Nachweis der Wahlberechtigung. Januar kein Präsident gewählt, so wird gemäß dem 20. Die Repräsentanten jedes Staates wählen zunächst einen Kandidaten und geben dieses Votum dann als Stimme für den Staat ab. Dezember 2020 um 12:56 Uhr bearbeitet. Der 14. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben davon allerdings kaum profitiert. Einige Wahllokale, häufig nur das zentrale Wahllokal im Rathaus, sind als Early Voting Places bezeichnet und erlauben die persönliche Stimmabgabe im Vorfeld der eigentlichen Wahl. In der Praxis war es in den Südstaaten jedoch so, dass diese zum einen durch Einsatz von Gewalt am Wählen gehindert wurden. Sie ist eine indirekte Wahl; bei der Präsidentschaftswahl wird ein Wahlmännerkollegium (Electoral College) bestimmt, das später Präsident und Vizepräsident wählt. Der 22. 1898 wurden pauschal alle Personen wieder zugelassen, die bis dahin von der Ausschlussregel des 14. Auch er muss eine absolute Mehrheit unter den ernannten Wahlmännern erreichen. Das US-Wahlsystem einfach erklärt: Das Wahlsystem der USA gilt hierzulande als kompliziert. Außerdem erließen einheimische Politiker Gesetze, um schwarze Bürger weiterhin von Wahlen auszuschließen. Diese Seite bietet allgemeine Infos zur Präsidentschaftswahl. Steht auch kein Vizepräsident zur Verfügung, so kann der Kongress per Gesetz einen geschäftsführenden Präsidenten einsetzen. Das Wahlsystem der USA gilt unter Kritikern aus einer Vielzahl von Gründen als manipulierbar und ungerecht. Jahrhundert war Demokratie ungefähr so populär wie Steuernzahlen. Die Wahlmänner treffen sich 41 Tage nach der Wahl in der jeweiligen Hauptstadt ihres Bundesstaats (oder in Washington D.C. für den Bundesdistrikt). Um den traditionellen Kirchenbesuch nicht zu stören, fiel der Sonntag als Wahltermin aus. Das war in der Geschichte der USA schon vier weitere Male so, ... Was das Wahlsystem jedoch auch produziert, ist ein erbitterter Kampf um die sogenannten Swing States oder Battleground States. Auch Frauen mussten lange auf ihr uneingeschränktes Wahlrecht warten, bis sie es sich schließlich im Jahr 1920 – zwei Jahre nach Deutschland – durch Aufnahme von Zusatzartikel 19 in die Verfassung erkämpft hatten. Auch die Frage von Besitz und Eigentum spielte bald keine Rolle mehr. Erst 1964 wurde diesen Formen der Diskriminierung und Ausgrenzung auf Drängen der Bürgerrechtsbewegung ein Ende gemacht. Es ist daher für eine Partei nicht sinnvoll, zwei Kandidaten aus einem Staat zu nominieren, da sie sonst bei einer der beiden Wahlen Stimmen verlieren würde. In Chicago beschuldigten sie Bürgermeister Richard J. Daley mit seiner „Parteimaschine“ Kennedy soviel Stimmen verschafft zu haben, dass er am Ende den Bundesstaat Illinois gewann. 2024, Als „bedeutender Kandidat“ wird hier jeder Kandidat gezählt, der mindestens 1 % der Stimmen am Wahltag für Wahlen seit einschließlich 1824 oder der mindestens fünf Wahlmännerstimmen für Wahlen bis einschließlich 1820 erhielt. 1896 • 2020 ist es wieder so weit: Die USA wählen einen neuen Präsidenten. Es ist seit 1804 nicht vorgekommen, dass zwei Kandidaten derselben Partei aus demselben Staat für beide Wahlen angetreten sind. Infolgedessen wurde die Verfassung 1870 um den Zusatzartikel 15 erweitert, der nun auch früheren männlichen Sklaven das Wahlrecht einräumte – theoretisch zumindest. Ob die Wahlen dadurch entschieden wurden, ist jedoch umstritten. Das Wahlergebnis wird Anfang Januar durch den Kongress nach dessen erstem Zusammentreten festgestellt. Bei den Wahlen 2000 sorgten in Florida missverständliche Lochkarten als Stimmzettel und die dortige äußerst knappe Mehrheit von George Walker Bush von nur wenigen hundert Stimmen, die ihm die Mehrheit im Electoral College bescherte, für einen Rechtsstreit. Auch der Montag wurde wegen der teilweise großen Entfernungen ausgeschlossen, um eine Anreise zu ermöglichen. Gleichzeitig wird auch ein Drittel des US-Senats und das Repräsentantenhaus gewählt. [11] In manchen Staaten kann schon über einen Monat im Voraus gewählt werden, in anderen nur weniger als zwei Wochen vor der Wahl. Was als entsprechendes Ausweisdokument zulässig ist, ist in den einzelnen Bundesstaaten, teilweise den einzelnen Counties, unterschiedlich. Jedem Bundesstaat steht eine Anzahl von Wahlmännern zu, die seiner um zwei vergrößerten Abgeordnetenzahl im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten (variabel je nach Bevölkerungsgröße, mindestens aber einer) entspricht. Einige Staaten wie Alabama verlangen die Angabe von hinreichenden Gründen. Oktober 2020 bereits über 57 Millionen US-Bürger mittels Vorauswahl abgestimmt. Vor 1932 gab es zahlreiche Wahlen, bei denen sich weder der Präsident noch der Vizepräsident um das Amt bewarben. wie das US-Wahlsystem funktioniert Mit Electoral College, Wahlmännern und Swing States machen es sich die Amerikaner bei der Wahl ihres Präsidenten schwer. Die Anzahl tatsächlich wahlberechtigter Personen ist also sieben bis zehn Prozent geringer, die Anzahl aller registrierten Personen noch geringer. Sie hatten eigenen Grundbesitz und damit einhergehend ein Interesse, dass dieser von der Regierung geschützt wird. Die Amtszeit des Präsidenten beginnt mit dem Tag der Amtseinführung, der seit 1937 auf den dem Wahltermin folgenden 20. In der politischen Realität der Vereinigten Staaten steht der Gewinner der Präsidentschaftswahl gewöhnlich bereits nach dem ursprünglichen Wahltag fest, da die Wahlmänner einer bestimmten Partei oder eines bestimmten Kandidaten gewählt wurden. Die Kandidaten sind vorher durch parteiinterne Vorwahlen festgelegt worden. 1904 • Eine landesweite zeitliche Abstimmung der Öffnungszeiten der Wahllokale gibt es jedoch nicht, so dass dies auf Staatsebene oder lokal geregelt ist. Donald Trump wird damit als fünfter Präsident in die US-amerikanische Geschichte eingehen, der ohne Mehrheit der Volksabstimmung in das Weiße Haus einzieht. [21], 1789 • Wahlsystem usa referat. Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten von Amerika stattgefunden. Das Zweiparteiensystem aus Demokratischer Partei und Republikanischer Partei dominiert auch die Präsidentschaftswahlen in den USA. Die Verfassung von 1787 sieht vor, dass nur diejenigen Personen zum Präsidenten wählbar sind, die „Natural born citizens“ der Vereinigten Staaten sind bzw. Dazu gehörten zum Beispiel Sklaven und Bedienstete, Katholiken und Juden sowie Frauen.